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Mit dem Kajak durch die Everglades
Mit dem Kajak durch die Everglades
... von Key Largo nach Marco Island...
Geschrieben von Marisa
09.02.2013
Standard Allgemeines

Die Everglades – endlose Mangrovenwälder, Flüsse in denen es vor Alligatoren wimmelt und moskitoverseuchte Sümpfe...
Genau so stellen sich viele den drittgrößten Nationalpark der Lower 48 vor. Dabei hat er wesentlich mehr zu bieten.


Der Everglades National Park umfaßt mehrere verschiedene Landschaften – von Schilfgras-Prairien, Hartholzbeständen und Kiefernwäldern im Landesinnern bis zu den Mangrovensümpfen und Flußmündungen des Küstengebiets. Mit den vor der Küste verstreut liegenden Keys mit ihren Sandstränden bilden sie ein einzigartiges, kompliziertes und empfindliches Ökosystem.
Die Everglades sind als Biosphärenreservat, Weltkulturerbe und Feuchtgebiet internationaler Bedeutung anerkannt.



Unter Kanuten und Anglern sind die Wasserwege im Landesinnern – the inside - populär, doch es ist auch die Küste – the outside - die reichhaltige Tourenmöglichkeiten für Seekajakfahrer bietet.
Kilometerlange Sandstrände laden nach einem Paddeltag durch türkisgrünes, warmes Wasser zu Spaziergängen ein. Zelten auf den Keys mit abendlichem Lagerfeuer aus Treibholz sowie Seevögel, die in den Bäumen und am Strand sitzen, bereichern die landschaftlichen Eindrücke.



Wir fliegen Mitte November mit einem Klepper Aerius Doppelkajak im Gepäck nach Miami und lassen den ersten Abend im Hotpot des Miami Everglades Resorts ausklingen. Tags darauf sind wir beide früh wach und da wir nichts aber auch gar nichts zu essen haben fahren wir erstmal mit dem Mietwagen zum Supermarkt. Wir müssen ohnehin für die Tour einkaufen so kommen wir mit vollem Magen und Verpflegung für 13 Tage wieder raus.
Hier können wir auch zwei Schwimmwesten kaufen, die das benötigte „US Coast Guard approved“ Logo aufweisen. Auch für Kajaker gilt die „Florida state boating regulation“. Wir wurden nur einmal von einem Ranger gefragt, ob wir unser safety equipment dabei hätten; wirklich kontrolliert wurden wir nicht. Während der Tour hörten wir von Fischern allerdings, daß es nicht ungewöhnlich ist, kontrolliert zu werden. Sie waren vielmehr verwundert, daß wir so einfach „davon gekommen“ waren.
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ID:	7388 Weiter geht es nach Key Largo zum Kings Kampground, dem Startpunkt unserer Tour. Der Zeltplatz liegt günstig mit eigenem Steg auf der „bayside“ der Florida Keys am Blackwater Sound und ist ein hervorragender Startpunkt für die Tour. Bei einem kurzen Zwischenstop am Florida Bay Outfitters kaufen wir noch die Top Spot Fishing maps N207, N206 und N204 für die Tour. Diese sind günstiger als die großen Karten der NOAA und auf wasserfestem Papier gedruckt. Wir hatten dennoch eine Kartentasche dabei, auch um sie auf dem Kajak gut befestigen zu können. Für Navigation und Sicherheit haben wir Kompaß und GPS im Gepäck.
Mobilfunkempfang ist in den Everglades eher selten. Eigentlich beschränkt er sich auf die Umgebung von Flamingo und Everglades City. Die Nationalparkbehörde empfiehlt ein VHF Radio mitzunehmen, um den Wetterbericht verfolgen zu können.


"A Paddler´s Guide to Everglades National Park" von Johnny Molloy rundet unsere Ausrüstung für die Navigation ab. Das Buch enthält, neben allgemeiner Informationen, auch mehrere Routenbeschreibungen, sowohl im Nationalpark als auch in den nördlich angrenzenden Gebieten des Ten Thousand Islands National Wildlife Refuge, des Collier-Seminole State Parks, der Fakahatchee Strand State Preserve sowie der Rookery Bay Preserve. Ein Auflistung und Beschreibung der vorhandene Zeltplätze sowie eine für die Planung zuhause ausreichende Karte machen dieses Buch zu einem hervorragenden Begleiter.


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ID:	7386Uns bleibt noch Zeit genug, das Kajak aufzubauen und den Nachmittag zu genießen.
Beim Probepacken machen wir schon erste Bekanntschaft mit der sehr neugierigen Vogelwelt, und fragen uns wie wir die ganze Verpflegung im Kajak unterbringen sollen.
Das Essen ist nicht das große Problem, allerdings müssen wir auch für die komplette Tour Wasser mitführen. In unserem Fall sind das 98 Liter.

Eigentlich wollten wir uns heute auch noch um das Permit kümmern, Thanksgiving, bzw. der Tag danach, macht uns aber einen Strich durch die Rechnung. Das Ranger-Büro hat nachmittags zu.
Also beginnt unser erster Tourtag mit einem Telefonat mit der Flamingo Ranger Station. Normalerweise muß man das Permit frühestens einen Tag vor dem Tourstart persönlich in Flamingo oder Everglades City abholen. Diejenigen, die ihre Tour in den Florida Keys beginnen, dürfen ihr Permit für Zeltplätze in der Florida Bay auch telefonisch in Flamingo beantragen.
Wir sind ganz am Anfang der Saison unterwegs und bekommen alle unsere Zeltplätze nach Wunsch genehmigt. Normalerweise ist dies wohl auch zur Saison kaum ein Problem. Nur einzelne, sehr beliebte Plätze, sind dann wohl schwerer zu bekommen. Diese sind dann meist auch nur für eine Nacht zu haben.
Jetzt müssen wir nur noch in zweieinhalb Tagen unser Permit in Flamingo selber abholen. Kein Problem, denn Flamingo liegt direkt auf unserer Route.
Da sich unsere letzten zwei Nächte nicht mehr im Nationalpark befinden, haben wir hier freie Hand mit der Platzwahl.
Außer in einem Notfall muß das Permit eingehalten werden. Problematisch kann es werden wenn auf einem Chickee zuviele Leute bleiben wollen, denn das Platzangebot ist dort beschränkt.
Die „Chickees“ sind den Plattformen der Calusa Indianer nachempfunden die bis ins späte 17. Jahrhundert in den Flußläufen der Everglades und entlang der Küste lebten. Man findet sie entlang der Flüsse und in den Buchten, wo kein Land erreichbar ist. Die Plattformen sind etwa 4 auf 4 Meter groß und mit einer Gangway mit einem Dixiklo verbunden. Da es nicht erlaubt ist Nägel in die Holzplanken zu treiben ist ein freistehendes Zelt nötig. Lagerfeuer verbieten sich verständlicherweise.
Auf die Calusa gehen auch die vereinzelt anzutreffenden „shell mounds“ zurück, die sie durch Anhäufung von Muscheln an dafür geeigneten Stellen erbaut haben. Diese „shell mounds“ stehen, genauso wie jedes historische Fundstück, unter Schutz.
Ground sites“ sind Erdanhäufungen, die etwas höher als die sie umgebenden Mangroven liegen. Auch diese findet man entlang der Flüsse und an den Buchten. Durch ihre Nähe zu den Mangroven sind sie meist auch von den Mosquitos gut besucht. Lagerfeuer sich auch hier, zum Schutz der Natur, nicht erlaubt.
Für den wärmenden Feuerschein muß man sich an die „beach sites“ halten, die sich entlang der Küste finden. Erlaubt ist ein Feuer unterhalb der Flutlinie und bei einem Spaziergang am Strand findet sich genügend Treibholz.
Bei leichtem Wind sind die Strände annähernd frei von no-see-ums, aber auch hier kann es mit den kleinen Biestern, vor allem bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, ungemütlich werden. Nicht vergessen sollte man auch, daß der Golf von Mexiko bei Sturm sehr rau werden kann und die Wellen hoch auf den Strand schlagen können. Bei Ebbe liegen vielerorts große Schlammflächen frei, die den Zugang zu den Stränden erschweren.
Viele der Strände werden durch Ufergras stabilisiert, in denen im späten Frühling und Sommer auch Meeresschildkröten und Alligatore brüten.
__________________
... bald geht´s wieder los...
Geschrieben von
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Alt 12.02.2013, 18:59   #1
OmaMone
kaminkatze
 
Benutzerbild von OmaMone
 
Registriert seit: 09.12.2004
Ort: Leipzig
Beiträge: 1.529
Standard AW: Mit dem Kajak durch die Everglades

Hallo Marisa,
da kommen Erinnerungen hoch - vor vielen Jahren waren wir mal ein paar Tage mit Boot in den Everglades unterwegs - da war das mit dem Mieten noch nicht so teuer... und ich wollte immer mal wieder zurück und länger unterwegs sein.
Danke für den Bericht und die Sehnsucht-erzeugenden Bilder - vielleicht führt mich der Weg doch mal wieder nach Florida.
gruesse
omamone
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Chaos ist Kreativität auf der Suche nach Form (J. Welwood)
OmaMone ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2013, 07:14   #2
Nero
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 28.01.2013
Ort: Hameln
Beiträge: 12
Standard AW: Mit dem Kajak durch die Everglades

Hallo Marisa,

vielen Dank für diesen tollen kurzweiligen Reisebericht. Am liebsten würde ich mich gleich in den Flieger nach Florida setzen ;-)
Der Wilderness Waterway rückt auf meiner Wunschliste auf jeden Fall weiter nach oben ...

Christian
Nero ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2017, 13:32   #3
Fite
neu dabei
 
Registriert seit: 01.08.2017
Ort: Pforzheim
Beiträge: 2
Standard AW: Mit dem Kajak durch die Everglades

Hallo Marisa,

wir (2 Erwachsene) würden auch gerne eine solche Tour durchführen, allerdings mit einem Gesamtbudget von 2000 Euro pro Person. Des Weiteren möchten wir ein Kanu benutzen (kein Kajak) und müssten das Equipment größtenteils vor Ort kaufen/ausleihen. Anscheinend hatten Sie einen Tourguide, ist das korrekt? Ich könnte mir vorstellen, dass man mit guter Vorbereitung und GPS die Strecken auch ohne Guide findet, wenn man sich auf den großen Wasserwegen aufhält. Wie würden Sie das bewerten?

Zum Thema Boot: Die verhältnismäßig langen Strecken sind wahrscheinlich mit einem Kajak besser zu bewältigen, oder? Hatten Sie im Kajak genug Stauraum?


Zeitmanagement: Wie lang haben sie etwa für 10km auf offenem Wasser benötigt?

Viele Grüße
Fite
Fite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2017, 07:03   #4
Marisa
Moderator
 
Registriert seit: 17.06.2006
Ort: Würzburg
Beiträge: 855
Standard AW: Mit dem Kajak durch die Everglades

Hallo
Wir waren ohne Tourguide unterwegs. Das ist meiner Meinung auch nicht nötig wenn man sich mit Karte und GPS auskennt oder alternativ auf dem Waterway bleibt. Letzteres würde ich nicht machen. Dort sind auch die Motorboote unterwegs und man kommt an vielen interessanten Stellen schlichtweg nicht vorbei. Die Top Spot Fishing maps mit GPS sind völlig ausreichend. Größtenteils geht es auch ohne GPS, ich würde es aber mitnehmen. Das ermöglicht eben auch Ausflüge ins "Unterholz".

Zum Wassergefährt: Man sieht, fast ausschließlich auf dem Waterway, auch Kanus. Ich möchte damit auf offenen Wasserflächen (auch die im "Inland") nicht unterwegs sein, da sie einfach windanfälliger sind.
Unser Doppelkayak hatte genug Stauraum für alles. Vom Essen / Wasser mal abgesehen muss ja auch nicht viel mit. Wie lebten tagsüber in Badeklamotten mit Sonnenschutzshirt und abends mit einem TShirt, Hose und ein Langarmoberteil.

Wir schaffen mit dem Kayak etwa 6km/h ohne uns allzusehr anstrengen zu müssen. Man muss ja auch eine Weile durchhalten. Ich würde das auch nicht am offenen Wasser festmachen, als vielmehr an den Wind- und Strömungsverhältnissen. Siehe Tag 4 Lake Ingraham.

Florida Bay Outfitters verkauft gebrauchte Kayaks. Einfach mal online suchen oder anschreiben.

Bei weiteren Fragen... gerne.

Marisa
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... bald geht´s wieder los...
Marisa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2017, 08:12   #5
Fite
neu dabei
 
Registriert seit: 01.08.2017
Ort: Pforzheim
Beiträge: 2
Standard AW: Mit dem Kajak durch die Everglades

Hallo Marisa,

vielen Dank für die Info's. Für mich hört sich der Trip machbar an, wenn man mit Verstand, einer gewissen Analytik und Respekt vor der Natur an die Sache herangeht. Als Absicherung ist ein GPS-Gerät sicher eine gute Sache. Mittlerweile gibt es ja auch Garmin-Geräte (z.B. Garmin inreach explorer+), mit dem man via Satellit Notrufe, SMS und E-Mails versenden kann.

Eine Frage hätte ich noch. Macht es einen Unterschied, ob man die Everglades von Süden nach Norden oder von Norden nach Süden durchquert (Wind, Strömungen)? Fahren würde ich im November, Dezember oder Januar.

Viele Grüße
Fite
Fite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2017, 16:23   #6
Marisa
Moderator
 
Registriert seit: 17.06.2006
Ort: Würzburg
Beiträge: 855
Standard AW: Mit dem Kajak durch die Everglades

Was die Strömungen angeht würde ich sagen es ist egal wie rum man das abpaddelt. Wir hatten vereinzelt das Gefühl mit der Strömung zu ziehen, das kann aber zum großen Teil einfach daran liegen dass die Gezeiten doch spürbar sind. Auch im Inneren. Allerdings war es nie so arg dass man nicht auch in die andere Richtung hätte ziehen können. Das oben erwähnte Buch habe ich leider nicht mehr, würde es dir aber ans Herz legen. Auch was die Routenwahl betrifft war es uns eine große Entscheidungshilfe.
Zu den Winden, v.a. wohl auf dem Meer relevant.... Wirklich wissen tu ich es nicht, wir konnten aber vereinzelt das Segel nutzen, an so richtigen Gegenwind kann ich mich nicht erinnern.
Vermutlich können die Ranger des Nationalpark da bessere Auskunft erteilen.

Marisa
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Marisa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.08.2017, 17:23   #7
Nero
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 28.01.2013
Ort: Hameln
Beiträge: 12
Standard AW: Mit dem Kajak durch die Everglades

Wenn Ihr noch Lektüre braucht, ich habe noch ein neuwertiges Exemplar des Buches "Paddling the Everglade Wilderness Waterway" (https://www.amazon.de/Paddling-Everg.../dp/0897328981) über, von dem ich mich für nen Zehner inkl. Versand trennen würde ;-)
Nero ist offline   Mit Zitat antworten
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