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  #1  
Alt 12.05.2009, 15:14
ooldorf ooldorf ist offline
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Standard Das erste mal mit Hund unterwegs

Hallo,

als begeisterter Trekker würde ich gerne mal meinen Hund mitnehmen. Allerdings habe ich das zuvor noch nie gemacht und wollte mich mal ein paar Tips einholen.

Der Hund selber ist ein 2jähriger Howavard mit 40Kg. Zu Anfang dachte ich an einige 1-2 Tages Touren zum Testen/eingewöhnen.
Habe ihm ein Geschirr gekauft und passend dazu 2 Taschen, von dennen ich allerdings noch nicht sehr überzeugt bin, da sie sehr klein und auch nicht wasserdicht sind.
Daher meine erste Frage, was gibt es den an Taschen für Hunde, welche Größe brauch ich um auch mal ne Woche unterwegs sein zu können und vorallem, wo bekomm ich dies?
-> Was kann man einem Hund an Gewicht zumuten? Habe mal vorsichtig mit 5-8 Kilo gerechnet.

Des weitern ist die Frage welches Futter nimmt man mit? Normal bekommt er eine Mischung aus Trocken und Nassfutter. Unterwegs fallen ja Dosen schon mal weg, welche Möglichkeiten gibt es da? Jemand Erfahrungswerte? Denke das reines Trockenfutter schwierig wird.

Freue mich auch über weiter Tips und Anregungen.

mfg ooldorf

ps.:Bin auch viel in den Alpen unterwegs, kennt jemand ein Buch in dem Hunde berücksichtigt werden? Da ich 40 Kilo schlecht alle paar Meter wo rübertragen, hoch/runterheben kann.
Leider ist das aus den meisten Wegführern vorher nicht ersichtlich.
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  #2  
Alt 12.05.2009, 19:32
bluezook bluezook ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Hi ooldorf...

Hier ein Link für verschiedene Hundepacktaschen ansonsten google mal nach "Hundepacktaschen" da findest du sicher etwas passendes. Für nicht wasserfeste Packtaschen tuts z.B. eine einfache Plastikmülltüte als Innentasche.
Gewichtsmässig sollten in etwa 1/3 des Körpergewichts möglich sein. Muss man halt auch entsprechend trainieren bzw. schauen wie der Hund generell auf die Packtaschen reagiert.
Futter für eine Woche sind beim Gewicht deines Hundes schon ein ganz schöner Brocken. Da wird dir außer Trockenfutter sowieso nix anderes übrig bleiben. Naßfutter könntest du eventuell in Ortschaften bekommen wo du an der Strecke vorbei kommst, da ja inzwischen praktisch in jedem Lebensmittelladen erhältlich.
Außerdem solltest du noch bedenken das du auf jeden Fall eine Wasserreserve(1-2 Liter) für deinen Wuff dabei haben solltest, da es je nach Gegend oder Jahreszeit durchaus vorkommen kann das mal für einige Stunden kein oder zu wenig Oberflächenwasser für ihn vorhanden ist.
Für meinen Husky schleppe momentan noch ich alles durch die Gegend, da er mit 1 Jahr noch zu jung für schwerere Packtaschen ist.
Buchtip kann ich dir leider keinen geben aber ich glaube nicht das derartige Hindernisse sehr häufig vorkommen (zumindest meiner Erfahrung nach). Weidezäune haben meist einen entsprechenden Durchlaß und auf Steigen und Trails findet der Hund meist selber einen für ihn "machbaren" Weg. Auf "Blau" oder "Rot" gekennzeichneten Wegen sollte es sowieso keine Schwierigkeiten geben, bei "Schwarzen" Wegen sollte man die Karte entsprechend aufmerksam studieren.

ANDY
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ooldorf (14.05.2009)
  #3  
Alt 14.05.2009, 11:21
ooldorf ooldorf ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Jemand schon Erfahrung mit Packtaschen die er empfehlen kann?

mfg ooldorf
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  #4  
Alt 05.06.2009, 09:45
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trickdog trickdog ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

hallo,
also ich habe die von der Firma Ruffwear, die New Palisade Pack für meine Border Collie Hündin.
Wir sind soeben von einer Woche Verdon Schlucht zurück gekommen wo wir uns für unsere Sommertreck (1 Woche in der Schweiz) trainierten. Wir sind im ganzen 80km gelaufen mit Steigen, Leiter etc..... kannst gerne Fotos auf meiner Homepage anschauen.Du findest meine Homepage bei meinem Profil.
Der Rcuksack finde ich toll, sie hat jedoch bis jetzt "nur" Wasser getragen, diesen Sommer jedoch wird sie auch ein Teil Futter tragen, müssen usn nur weiter trainieren, denn wir haben gesehen dass der Hund sich auch langsam ans Gewicht gewöhnen muss, vorallem wenn wie bei uns einige Meter an Höhenunterschied auf dem Weg stehen.

Grüsse
Carmen und Al
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  #5  
Alt 09.06.2009, 15:58
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pepenipf pepenipf ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Hallo zusammen.
Also zu Futter kann ich nichts sagen, da meine kein Fertigfutter bekommen.

Packtaschen habe ich auch von Ruffwear aber die billigeren Apporach Pack und wir sind sehr zufrieden. Von den billigen würde ich dringend abraten, da sind die Untergeschirre meist nicht zu gebrauchen und die Hunde machen sich Achseln, Rücken,.. kaputt.
Wichtig ist eine langsame gewöhnung an das Gewicht, dann ist aber einiges möglich, also ich denke bei einem 40 kg Hund sind die 8 kg durchaus ok. Mein Kleiner, 24kg, trägt 6 kg, der Große inzwischen weniger, er wird halt langsam Opa und da möchte ich nicht mehr das er so viel trägt.

Aber gerade wenn es in den Alpen oder ähnlichem Gelände sein soll, sollte der Hund entsprechend trainiert werden. Wir sind mit unseren den E5 gewandert und hatten keine Probleme.
Wir durften sogar an den meisten Stellen Problemlos in den Winterräumen nächtigen.
Viele Grüße
Nina
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  #6  
Alt 09.06.2009, 16:38
ooldorf ooldorf ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Nimmst du dann Frischfutter für mehrere Tage mit?

War letzte Woche mal in Garmisch und hab ne kleine Wanderung über die Kramerspitz gemacht. War teilweise schon happig, wenn es sehr steil wurde und hohe Absätze kamen. Aber er hat alles bestens gemeistert, wenn auch mit nem ordenlich Muskelkater am nächsten Tag .

Danke für die Antworten.
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  #7  
Alt 10.06.2009, 21:04
Daniela Daniela ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Hi,

ich bin seinerzeit mit meiner Bernhardiner-Mix-Hündin und einer Freundin auf dem Rennsteig gewandert. Ohne Packtaschen, mit Wasserflasche und Hundetrockenfutter im Gepäck (hatte den Vorteil, dass der Rucksack mit der Zeit immer leichter wurde).

Als Trockenfutter solltest Du bei längeren Touren (mehr als 3 Stunden am Tag und größeren Steigungen) nach einem energiereichen Futter suchen, z.B. ein Premium- oder HE (High Energy-) Futter. Damit hast Du wenig Volumen/Gewicht, aber eine vollwertige und vor allem hochkalorienhaltige Nahrung. Denk dran, dass man angebrochene Säcke nicht über Wochen lagern kann. Das Futter ist naturgemäß sehr fetthaltig und wird dementsprechend schnell ranzig.

Mit dem neuen Futter solltest Du mindestens 2 Wochen vorher schon anfangen, damit sich der Hundemagen/darm daran gewöhnen kann. Es gibt ja Hunde, die bei plötzlicher Umstellung mit heftigem Durchfall reagieren. Idealer Weise trainierst Du mit dem Hund ja schon Wochen vorher und fütterst dann halt immer was von dem neuen Energiefutter hinzu.

Hunde benötigen bei ungewohnten körperlichen Anstrengungen, insbesondere, wenn sie den ganzen Tag arbeiten müssen und das über etliche Tage, teilweise die mehrfache Energiemenge. Hauptenergieträger ist Fett, das immer im ausgewogenen Verhältnis mit Eiweiss vorliegen sollte. Wenn Du bei Deinem gewohnten Futter bleiben willst oder unterwegs irgendwas anderes fütterst (weil Du vor Ort einkaufst oder Deine Futtertüte leer ist), kannst Du das Futter energetisch mit Fett aufwerten (Öl, Margarine, Butter, Nutella, fettige Wurst...).

Nur mal ein Beispiel, ich war mit meinem Rüden (30 kg) im Erdbebeneinsatz (bin Rettungshundeführerin). Alles in allem gut 4 Tage Flug mit Flugzeug, Helikopter, Lagerleben, etliche Einsatzsuchen, Fahrten mit allen möglichen Transportmitteln und Fußmärschen. Auch wenn man ihm die Anstrengungen und den Stress kaum angemerkt hat, hatte er einen enormen Energiebedarf. Trotz doppelter (!!!) Futtermenge eines Leistungsfutters hat mein Hund in dieser kurzen Zeit 3 kg abgenommen. Das ist fast 1 kg pro Tag.

Gerade bei großrahmigen Hunden sollte man darauf achten, dass die Futtermenge über den Tag verteilt gegeben wird, und zwar in kleinen Portionen. Die größte Portion sollte es abends geben, nachdem der Hund sich von den Anstrengungen erholt hat (wenigstens 30 Minuten Pause vor dem Füttern). Nach der Fütterung sollte der Hund mehrere Stunden absolute Ruhe haben (wenigstens 3 Stunden), damit er in Ruhe verdauen kann. Abends sollte das Futter mit heißem Wasser übergossen und eingeweicht werden, bis es weich ist (dann hast Du auch die besagten 30 Minuten genutzt).
Anderenfalls kann es bei prädestinierten Rassen zur gefürchteten Magendrehung kommen, und die ist ohne sofortige OP absolut tödlich. Kein guter Gedanke mitten in der Wildnis und ohne Auto.

Auch Hunde bekommen bei ungewohnten Anstrengungen Muskelkater. Das sollte man mit einem entsprechenden Training mit Leistungssteigerung und -erhalt verhindern, denn das ist genauso schmerzhaft wie für uns.

Allerdings- Schmerzen und Lahmheit nach den/der ersten Etappe(n) müssen nicht vom Muskelkater herrühren. Auch bislang unerkannte (degenerative) Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule können sich so äußern. Dann wäre es Tierquälerei, den Hund solchen Belastungen auszusetzen (erst recht, wenn die nötige Muskulatur noch nicht ausgebildet ist). Vorher sollte Dein Hund auf jeden Fall auf ED/HD und Spondylosen untersucht sein. (Röntgen unter Sedation).
Natürlich kann auch ein Hund mit HD arbeiten und soll das auch. Allerdings würde ich dann auf jegliche Gepäcktaschen oder Zuggeschirre verzichten und das Terrain so wählen, dass der Hund nicht viel Klettern und steigen muss. Außerdem die Tagesetappen kurz wählen, lieber 3x 1-2 Stunden als 6 Stunden am Stück. Ruhepausen einlegen, Massagetechniken erlernen, sich nach dem Hund richten. Weiche Waldwege bevorzugen (tiefer Sand oder Schotter/Betonwege belasten die Gelenke ungemein). Natürlich kommt es auch immer auf den Hund an. Manche ältere Exemplare übernehmen sich mit ihren Arthrosen nur zu gerne, weil sie mithalten wollen und versuchen, sich ihre Schmerzen nicht anmerken zu lassen. Zur Sicherheit sollte man sich bei solchen Wauzis vom TA ein entzündungshemmendes Schmerzmittel als Notfallmedikament mitgeben lassen, sonst kann man womöglich den Rucksack liegen lassen und stattdessen mit 40 kg Hund auf den Schultern den Berg wieder runterklettern, um den nächsten Tierarzt aufzusuchen....

Soviel aus meiner tierärztlichen Feder... ich wünsche Dir und Deinem Hund viel Spaß unterwegs... und sei sicher, niemand wird sich an Dir oder Deinem Gepäck vergreifen ;-))

VG
Daniela
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  #8  
Alt 13.06.2009, 07:20
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Noch zur Ergänzung:
In der einschlägigen Literatur liest man meistens von etwa 20 Prozent des Körpergewichts als Obergrenze des Packtaschengewichts und ich habe die Erfahrung gemacht, dass das bei meinen Hunden tatsächlich in Ordnung ist. Sie können sich gut bewegen und sind nach einer Packtaschenwanderung auch nicht merklich müder als ohne.
Ich verwende übrigens die hier (erhältlich bei der Firma ManMat):
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  #9  
Alt 29.06.2009, 15:55
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Ups sorry das ich jetzt erst antworte.
Ich nehme natürlich kein frisches Fleisch mit auf die Wanderung, sondern Trockenfleisch und dazu dann Zusätze wie Öl, Haferflocken und frisches Obst (Bananen und Äpfel halten sich Problemlos längere Zeit).
Viele Grüße
Nina
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  #10  
Alt 01.07.2009, 21:12
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Senta Senta ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Hallo
Haferflocken kann ich nur empfehlen die haben wenig Gewicht und geben gute power,
wir haben auch den Palisades von Ruffwear und sind voll zufrieden, den ersten Rucksack den wir hatten war so ein billiger der war innerhalb einer Saison an den Seiten total aufgerieben incl. Löchern von den scharfen Felsen, dieses Problem hat man beim Palisades nicht der sieht immer noch aus wie neu naja fast.
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  #11  
Alt 18.07.2009, 17:07
Daniela Daniela ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Haferflocken sind sehr gute Energiespender, 1kg Hafer hat mehr Kalorien als 1 kg Zucker.

Allerdings können Hunde Haferflocken an sich so gut wie nicht verdauern, da ihnen dazu die nötigen Enzyme fehlen. Voll verdaulich werden Haferflocken für Hunde nur, wenn sie erhitzt werden, also mit kochendem Wasser überbrühen oder kurz aufkochen. Ist natürlich immer schwierig, wenn man wenig Brennmaterial und/oder wenig Wasser dabei hat.

(Man kann das auch nachweisen, indem man den Hundekot in einem Teesieb mit Wasser überbraust, da bleiben dann Haferflocken übrig... andere Farbe allerdings... wer Spaß an sowas hat und es sonst nicht glaubt )

Bei Instant-Haferflocken sieht die Verdaulichkeit allerdings erheblich besser aus. Wäre dann mal empfehlenswert.

VG
Daniela
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  #12  
Alt 03.08.2009, 12:07
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

was muss ich beachten wenn ich mit dem hund auf trekking tour gehe?
mein hund ist ein jahr alt ist er noch zu jung?
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  #13  
Alt 03.08.2009, 14:39
Daniela Daniela ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Hallo,

was ist es denn für eine Rasse?

LG
Daniela
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... real doctors work on more than one species...
7x Nepal...aktuelle Nepalreise November - Dezember 2012
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  #14  
Alt 05.08.2009, 08:10
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Vajk Vajk ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

... und was hast du tourenmäßig vor?
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  #15  
Alt 23.11.2009, 09:33
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zimbabsy zimbabsy ist offline
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Standard AW: Das erste mal mit Hund unterwegs

Hallo,
auch ich habe einen großen Hund (Rhodesian Ridgeback) der aber auf alle Wanderungen mitgeht.
Ich habe mit Tageswanderungen angefangen.
Hab dann mal die Packtaschen mitgenommen und nur auf jede Seite ne kleine Wasserflasche rein damit er ausbalanciert geht.
Dann kamen knifflige Steigen mit den Packtaschen und inzwischen gehts gut.
Er kann 10-15% des eigenen Körpergewichts tragen.
Ich kann Zimba mit den 45 Kilo auch nirgends drüber heben. Allerdings weiß ich dass er es sich passend macht wenn ich ihm bissl Hilfe gebe. Das ist einfach nur lange Übungssache.
Auch mit Absätzen und Treppen, leiber lass ich ihn frei gehen dann weiß er wie machen.

Bitte achte daraf das Trockenfutter im Magen quillt und das auch zu Magendrehung führen kann wennman den Hund danch direkt viel bewegt.
Ich schwöre auf Frischfleisch oder für längere Touren Trockenfleisch. Das fängt nicht an zu müffeln und ist leicht zu tragen.
Haferflocken sind super. Besser verwertet werden diese wenn man sie mahlt und bissl einweicht vor dem füttern.

Grüßle
Babsy und Zimba
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